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Ein lauschiges Plätzchen im Garten - Der Teich als Entspannungsoase

Auf der Terrasse oder im Garten, als Ruheort oder Treffpunkt für Freunde und Familie - Lieblingsplätze lassen sich viele finden und ganz verschieden gestalten.
Ein Garten hat weit mehr zu bieten als Blumen, Büsche, Bäume und Nutzpflanzen. Er kann zum grünen Wohnzimmer werden, zu einem Ort der Entspannung, in dem wir uns nach Feierabend mit Familie und Freunden treffen. Selbst ungeliebte Gartenarbeit wird erträglicher, wenn wir uns anschließend in entspannter Atmosphäre am Ergebnis unserer Arbeit erfreuen können. Der Lieblingsplatz im Grünen kann ganz unterschiedlich gestaltet sein, vor der Terrasse als Fortsetzung des Wohnbereichs, zwischen Hecken, unter einer Pergola oder am Teich - immer aber sollte er sich stimmig in das übrige Gartenbild einpassen, Schutz vor Sonne, Wind und neugierigen Blicken bieten. Er ist, ebenso wie das Haus, auch ein Ort zum Wohnen und muss entsprechend eingerichtet und gestaltet werden.

Die Terrasse als Übergang zum Garten gestalten

Die Terrasse am Haus verbindet die Wohnung mit dem Garten. Besonders schön ist es, wenn alle Bereiche durch ihre Gestaltung harmonisch ineinander übergehen. Ob fürs Sonnenbad, als Spielplatz für Kinder oder als gemütlicher Treffpunkt für das Essen mit Freunden - bei der Planung spielt der künftige Nutzen eine große Rolle. Auf jeden Fall sollte die Fläche so groß wie möglich geplant werden, um sie vielfältig nutzen zu können. Der Bodenbelag der Terrasse trägt erheblich dazu bei, wie harmonisch man den Übergang zum Garten hin empfindet. Ein Belag aus Stein wirkt eher robust, Holzdielen strahlen Wärme aus, zumal sich das Holz auch tatsächlich schnell erwärmt und angenehm zum Barfußlaufen ist. Auch der ausreichende Sonnenschutz kann sich in das Gesamtbild einfügen, wenn man auf Form und Farbe achtet. Am einfachsten in der Handhabung ist eine Markise, aber auch ein farblich passender Marktschirm kann gut zur Geltung kommen. Die Gestaltung mit Kübelpflanzen lässt viel Raum für Veränderung und Abwechslung und ermöglicht sogar die Bepflanzung mit mediterranen und nicht winterharten Gewächsen in schönen Terrakottatöpfen. Sie kann bis in den Garten weitergeführt werden und in passende Beetpflanzen und Küchenkräuter münden. Eine Einfriedung aus Natursteinen ist ein schöner Hintergrund für Kübelpflanzen und trägt durch die gespeicherte Wärme des Tages auch zu deren besserem Gedeihen bei. Zudem sollte die Sitzgruppe ins Bild passen. Zur mediterranen Gestaltung passt eine Sitzgruppe aus Metall besonders gut, eine Terrasse im Landhausstil mit Rosen- und Hortensienkübeln korrespondiert sehr schön mit Holzmöbeln.

Verschiedene Sitzgelegenheiten laden ein zum Verweilen

Bänke sind weit mehr als Sitzgelegenheiten. Sie können ganz unterschiedlich genutzt werden und sind im Handumdrehen installiert. Beispielsweise eine Ruhebank unter einem Baum. Sie lädt nicht in erster Linie zu Geselligkeit ein, sondern eher zum Rückzug, zur Besinnung oder zum ungestörten Lesen eines Buchs. Idealerweise markiert sie das Ende einer Sichtachse in den Garten oder öffnet den Blick auf den Endpunkt einer solchen. Dieser Punkt kann ein natürliches Gestaltungselement wie ein auffallender Baum oder ein Teich sein, aber auch ein künstliches Objekt wie zum Beispiel eine schöne Skulptur. Je nachdem, ob man sich für eine alte Steinbank, eine naturfarbene Holzbank, eine typische englische Gartenbank oder eine schöne Eisenbank entscheidet - man kann damit ganz verschiedene Stimmungen zaubern. Aber nicht nur Bänke laden zum Sitzen ein, sondern auch Stühle und Longchairs. Bei der Auswahl an Accessoires kann man ebenso Farbakzente setzen und Stimmungen erzeugen wie mit den Möbeln selbst: Der pinkfarbene Kunststoffstuhl harmoniert wunderbar mit der Baumblüte und lädt genauso zum Aufenthalt im Garten ein wie das Bänkchen am Teich.

Hecken und Gabionen geben Struktur und bieten Schutz

Eine Einfriedung aus Pflanzen oder Stein gibt dem Gartenplatz eine gewisse Rückendeckung. Schnittfähige Hecken oder Sträucher geben eine ganz natürliche Struktur, müssen allerdings gepflegt und vor allem regelmäßig geschnitten werden, damit sie schön und dicht bleiben. Als Einrahmung des Lieblingsplatzes können sie einen Halbkreis bilden oder streng rechteckig angelegt werden - wiederum passend zur sonstigen Gartengestaltung. Eine lange Tradition haben Mauern aus Naturstein oder Ziegeln, die tagsüber Sonne speichern und sie abends wieder abgeben. Nicht nur Menschen schätzen diese Wärme, auch mediterrane Pflanzen gedeihen in ihrer Nähe viel besser. Je nachdem, wie hoch die Mauern sind, können sie durch Sträucher oder rankende Pflanzen ergänzt werden. Sehr in Mode gekommen sind in den letzten Jahren Gabionen. Diese mit Steinen gefüllten Gitterkörbe sind einfach zu installieren und können mit den verschiedensten Materialien befüllt werden. Neben Granit, Naturstein oder Sandstein sind auch Backstein, Tonröhren und Dachziegel verwendbar - ganz oder in Teilen-, was gerade zur Hand ist. Wärmeliebende Sträucher und Kletterpflanzen wie Clematis, Efeu, Wilder Wein, Sommerflieder und Kletterrosen werden sich hier sehr wohlfühlen. Das Gitter der Körbe lädt auch dazu ein, alles Mögliche daran zu hängen, von Blumenampeln bis zu ganz individueller Dekoration. Damit das Gartenmobiliar fest steht, ist ein ebener Untergrund notwendig. Das kann einfach eine mit Kies befüllte Fläche sein, etwas aufwendiger ist ein gepflasterter Boden aus Steinen oder Steinplatten.

Schattige Plätze sind ein Zufluchtsort an heißen Tagen

Eine schattige Stelle im Garten unter Bäumen eignet sich perfekt für einen Sitzplatz, an den man sich an hochsommerlich heißen Tagen gerne zurückzieht. Das kann zum Beispiel ein Platz unter einem vielleicht inzwischen sogar sehr groß gewordenen Laubbaum sein. Oft hat man die Vorstellung, dass hier doch nichts wächst, aber auch Schattenplätze lassen sich schön bepflanzen. Prachtspieren, Herbstanemonen, Storchenschnabel, Bambus und die vielen verschiedenen Züchtungen der Funkien von Grün bis Grau mögen gerne Schatten oder Halbschatten. Auch hier bietet sich eine mobile Bepflanzung an. In alten Trögen, Kübeln und auf farbigen Holzbänken sehen besonders Hosta- Sorten mit panaschierten Blättern sehr dekorativ aus. Und auch die diversen Zwiebelpflanzen, die man im Herbst in den Boden setzt, sorgen hier für eine schöne Frühlingsstimmung. Ganz besonders harmonisch fügt sich eine alte Steinbank mit passendem Tisch in einem schattigen Bereich ein, aber auch Metall- oder Holzmöbel kommen hier gut zur Geltung. Der Boden kann naturbelassen sein. Wenn der Tisch jedoch nicht wackeln soll, sind Beläge aus Kies, Pflastersteinen, Steinplatten oder ein Podest aus Holz ganz praktisch.

Ein Teich bietet sich als Entspannungsoase an

Wer einen Teich im Garten hat, möchte ihn nicht nur vom Haus oder von der Terrasse aus betrachten. Erst an einem Sitzplatz in der Nähe lässt sich das kühle Nass so richtig genießen. Bei einem Glas Wein die Libellen über der Wasseroberfläche zu betrachten, vielleicht auch die Füße im Wasser baumeln zu lassen, könnte der perfekte Ausklang des Tages sein.
Splitterfreie Holzdecks und relativ wasserfeste, ins Wasser hineinragende Stege sind nicht nur dekorativ, sie schützen vor nassen Füßen und sind zudem hilfreich bei Arbeiten am Teich und der Pflege von Wasserpflanzen. Sie sollten richtig dimensioniert sein. Denn ein kleiner Teich würde seinen Charme durch wuchtige Stege oder Decks verlieren. Hier sind Bänke oder eine Sitzgruppe auf einem gekiesten oder gepflasterten Untergrund am Teichrand passender. Sie können durch mobile Pflanzkübel oder Zinkwannen mit weiteren Wasserpflanzen ergänzt werden. Sonnensegel oder -schirme schützen vor der Sonne, ebenso ein Baum in der Nähe des Sitzplatzes. Südländisches Flair erreicht man auch am Teich durch mediterrane Kübelpflanzen und filigrane Metallmöbel. Wer die Stimmung des Nordens bevorzugt, mag vielleicht lieber einige Findlinge um seinen Sitzplatz oder einen Strandkorb am Teich. Der Sitzplatz im Garten dient als Entspannungsoase oder als Rückzugsort. Je nach Gestaltung schützt er vor neugierigen Blicken oder öffnet den Blick in den Garten. Er bietet ein schützendes Versteck oder ist der lebendige Mittelpunkt des Gartens, je nachdem, welchen Zweck er erfüllt. Er kann durch Wege aus Sand, Kies, Pflastersteinen oder Steinplatten mit anderen Bereichen im Garten und mit dem Haus oder der Terrasse verbunden sein. Am richtigen Platz mit den passenden Möbeln, Kübeln und Pflanzen wird er zum perfekten grünen Wohnzimmer.


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