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Wartung und Pflege von Schwimmteichen

Wartung und Pflege von Schwimmteichen

Biologische Prozesse in Schwimmteichen sollen durch geeignete Maßnahmen unterstützt werden.
Damit Schwimmteiche optimal funktionieren, ist mehr oder weniger Pflegeaufwand nötig. Dieser hängt einerseits von der Größe, Lage und Bauart des Gewässers ab, andererseits von den Ansprüchen des Besitzers. Vergleichbar mit dem übrigen Garten kann auch ein Schwimmteich mehr oder weniger gepflegt werden.
Selbstverständlich ist es für die Wasserqualität vorteilhaft, wenn z.B. Biomasse (Laub, abgestorbene Pflanzen, etc.) regelmäßig entfernt wird. In einem Swimmingpool sieht man natürlich jedes Blatt und jeden Regenwurm - und das sieht unappetitlich aus - ,im Schwimmteich spielen "Verunreinigungen" eine wesentlich geringere Rolle. Teilweise liefern sie ja sogar wichtige Nährstoffe für die Wasserpflanzen. Es sollte daher auch nicht zuviel Pflege stattfinden, das könnte sogar zu Problemen führen. Für einen Schwimmteich von 100 m2 kann man durchschnittlich eine Stunde Pflegeaufwand pro Woche rechnen. Allerdings fällt davon ein Hauptteil auf die Pflege im Frühjahr und im Herbst. Im Sommer gibt es wesentlich weniger zu tun - da soll gebadet werden.

 

Teiche mit Technik

Wer einen pflegeleichten Badeteich mit möglichst klarem Wasser möchte, sollte bereits bei der Planung seine Wünsche bekannt geben. Mit Hilfe von Technik lässt sich der Arbeitseinsatz meist wesentlich reduzieren. Statt schwimmendes Laub, Algen, Blüten etc. mit einem Kescher per Hand abzufischen, sorgen schwimmende Skimmer oder eine Überlaufrinne für die Sauberkeit der Teichoberfläche. Durch mehr oder weniger starke Pumpen wird eine Oberflächenströmung erzeugt. Die Pflege beschränkt sich in der Folge auf das Ausleeren der Filterkörbe - eingetragene Verunreinigungen laden ein- bis zweimal wöchentlich auf dem Kompost. Die Pumpe muss selbstverständlich nicht Tag und Nacht laufen, es genügt, wenn sie mit Zeitschaltuhr zu gewissen Zeiten eingeschaltet wird. Dann kann sie allerdings nur als Schmutzfänger dienen und nicht als biologische Filterung. Der Vorteil dieser Art von Technik liegt darin, dass es erst gar nicht zum Absinken von Eintragungen kommt - denn haben sich erst einmal Ablagerungen gebildet, sind sie schon etwas schwieriger zu entfernen.

Absaugen von Schlamm

Wenn die Schwimmzone nicht tiefer als 2,5 bis 3 m ist, lässt sich Schlamm meist ohne Probleme absaugen. Der Teichgrund sollte auf keinen Fall mit Kies bedeckt sein. Das wirkt zwar am Anfang zweifellos sehr dekorativ, Schlamm lässt sich dann nicht mehr absaugen. Entweder liegt die Folie frei oder es werden Waschbetonplatten verlegt, eine schöne Alternative ist auch ein Estrich, in den Steine gedrückt werden. Auf jeden Fall sollte eine möglichst glatte Oberfläche entstehen. Je nach persönlichem Geschmack wird diese tiefste Stelle im Teich alle paar Wochen oder einmal im Jahr abgesaugt. Spätestens dann sollte diese Pflegearbeit verrichtet werden, wenn der abgesetzte Schlamm 3cm hoch ist. Für schwimmende Skimmer gibt es Abdeckungen, auf denen man Saugschläuche befestigt. Mit einer langen Stange, an deren unteremEnde eine Bürste befestigt ist, wird der Teichgrund gereinigt und gesaugt. Es gibt aber auch Pumpen mit starker Leistung, die man am Teichrand aufstellt und die das verschmutzte Wasser vom Grund gleich in den nächsten Kanal befördern oder den Garten damit bewässern. Gute Erfahrungen gibt es auch mit umgebauten Schmutzwasserpumpen - die sind preisgünstiger als Produkte aus der Pooltechnik. Leider ist noch keine wirklich effektive Möglichkeit bekannt, das Wasser wieder gereinigt dem Teich zuzuführen, es sei denn, man besitzt einen bepflanzten Kiesfilter. Dort würde der anfallende Schlamm keinen Schaden anrichten. Es sind auch Fälle bekannt, wo kleinere oder größere aufblasbare Schwimmbecken mit dem verschmutzten Wasser gefüllt wurden. Sobald sich der Schlamm abgesetzt hat, kann ein Großteil des Wassers zurückgeleitet werden. Der Wasserverlust beträgt je nach Dauer der Absaugung 5 bis 15 cm - also eine beträchtliche Wassermenge, wenn man berechnet, das bei einem 100 m2 großen Teich nur 1 cm Wasserverlust bereits 1.000 l ausmacht. Die Nachbefüllung kann aber durchaus mit aufgefangenem Regenwasser erfolgen, sodass zumindest keine Kosten entstehen.

Teiche ohne Technik

Solche funktionieren ebenfalls sehr gut - viele länger als zehn Jahre ohne Wasserwechsel. Die Bepflanzung ist meist sehr gut ausgebildet. Es existieren dichte Röhrichtbestände, üppiger Bewuchs am Ufer, Unterwasserpflanzen in großer Menge und Seerosen. Alle diese Pflanzen verbrauchen Nährstoffe. Freilich müssen diese in Form von Biomasse dem Teich wieder entnommen werden, z.B. beim Zurückschneiden der Pflanzen. Das Wasser ist bei solchen Anlagen klar bis naturtrüb, je nach Menge der vorhandenen Nährstoffe. Die Sichttiefe sollte jedoch mindestens 1 m betragen, abgesehen von kurzzeitigen stärkeren Trübungen. Wenn man wirklich immer klares Wasser möchte, ist der Pflegeaufwand etwas größer. Eintragungen sollten regelmäßig abgekeschert, die Unterwasserpflanzen zurückgeschnitten und auch sonst darauf geachtet werden, dass Biomasse entfernt wird. Bei größeren Anlagen ist dies oft sehr schwierig, sodass es manchmal unterlassen wird. Interessantweise zeigt sich, dass das Wsser trotzdem über Jahre hinweg stabil bleibt, lediglich im Frühjahr tritt oft stärkere Algenbildung auf, Trübungen halten manchmal etwas länger an. Es sollte nicht vergessen werden, dass ein Großteil der von 1985 bis 1995 errichteten Schwimmteiche nicht mit Technik ausgestattet ist und trotzdem zur Zufriedenheit ihrer Besitzer funktioniert. Es gibt auch mehrere öffentliche Anlagen ohne Technik. Bei einer Exkursion, im Rahmen einer Fachtagung der Österreichischen Schwimmteichbauer, wurde im Sommer 2000unter anderem ein sechs Jahre alter Schwimmteich in der Nähe von Wels/Oberösterreich besichtigt, bei dem man durch das glasklare Wasser auf dem Grund in 3 m Tiefe Zeitung lesen konnte. Viele Schwimmteichbauer aus ganz Europa konnten Teich wirklich ohne Umwälzung und Filter so gut funktioniert bzw. dass kein Wasserwechsel erfolgte.

Biologisches Gleichgewicht

Es ist auch eine Sache der Erfahrung, ob ein Schwimmteich so gestaltet werden kann, dass er auch ohne Technik funktioniert. Schon beim Bau muss auf spätere biologische Prozesse Rücksicht genommen werden. Die Pflanzzonen sollten tief genug sein, das Verhältnis Schwimmbereich zu Regenerationsbereich bei mindestens 1 : 1 liegen, das Substrat soll stimmen und die Bepflanzung auch. Es sollten etwa 25 bis 35 verschiedene Arten von Pflanzen gesetzt werden. Mit der Artenvielfalt verbessert sich auch die Funktion eines Ökosystems. Möglichst viele ökologiesche Nischen sollten besetzt bzw. so gestltet werden, dass sie besetzt werden können: Bakterien, Einzeller, Zooplankton ( in mehreren Arten), Schnecken, Unterwasserpflanzen, Schwimmblattpflanzen (wichtig als Unterstand für Daphnien), Sumpf - und Röhrichtpflanzen. Je größer die Diversität, desto stabiler ist die Funktion eines Ökosystems. Der Vorteil eines gut funktionierenden Ökosystems besteht darin, dass z. B. neu hinzukommende Krankheitserreger, denen das System auch noch ungünstige Lebensbedingungen bietet, in der Regel keine Chance haben sich zu etablieren. Leider wird häufig versucht, ein funktionierendes Ökosystem durch Technik zu ersetzen. Diese kann jedoch bestenfalls biologische Prozesse unterstützen, aber keinesfalls ersetzen.
Laubschutznetz spannen
Zur Vermeidung von Laubeintrag, und damit von Sedimentbildung, sollte bei Schwimmteichen, in deren unmittelbarer Nähe große Bäume und Sträucher stehen, im Herbst ein Netz gespannt werden. Je nach Größe des zu erwartenden Laubes sollte die Maschenweite 2 bis 15 mm betragen. Ein Laubschutznetz sollte auf jeden Fall über der Wasseroberfläche gespannt werden, damit das Laub nicht im Wasser liegen kann. Leider sind auf einschlägigen Prospekten immer wieder am Wasserspiegel aufliegende Netze zu sehen, der Effekt ist dann aber wie bei einem Teesieb: Das Laub wird ausgelaugt, unerwünschte Inhaltsstoffe landen im Wasser, welches sich nicht selten braun färbt.
Es ist kein Problem, über Teiche von 100 bis 1.000 m " Wasseroberfläche in wenigen Stunden ein Netz zu spannen. Meist werden Pflöcke in einer Höhe von 1 bis 3 m an den Längsseiten eingeschlagen, darüber werden Kunststoffseile mit einem Durchmesser von 10 mm gespannt. Das Ganze sollte zeltartig montiert werden, damit das Laub letztendlich am Teichrand landet. Das Netz sollte am Rand mit runden Steinen o.ä. beschwert werden, ein Befestigen mit Heringen hat sich nicht bewährt, bei einem Sturm reißt meist das Netz. Es genügt - je nach Art der Bäume - , wenn das Netz vier bis acht Wochen gespannt ist. Vor dem ersten Schneefall sollte es einfach zurückgeschlagen werden, damit es durch die Schneelast nicht reißt oder ins Wasser gedrückt wird und dort einfriert, denn im Winter kann ja der Schwimmteich zum Schlittschuhlaufen oder Eisstockschießen genützt werden. Hier möchte ich auf die bestehende Fachliteratur hinwiesen, wo diese Arbeiten gensu beschrieben sind.

Pflanzen schneiden

Röhrichtpflanzen - bzw. Pflanzen, deren Stängel den Winter über stehen bleiben - sollten nicht im Herbst oder Winter radikal geschnitten werden! Im Teich kann giftiges Methan entstehen, welches mit Hilfe der Stängel durch die Eisdecke entweichen kann, Sauerstoff gelangt so auch in den Teich. Außerdem entsteht rund um die Stängel, wenn diese durch den Wind bewegt werden, ein Bereich, der nicht zufriert und dem Gasaustausch dient. So verlockend es sein mag, mit der Schneeschaufel jetzt die Pflanzen zu kürzen - tun Sie es nicht. Schützen Sie die dürren Pflanzen durch Holzpfosten, wenn sie den Teich zum Eislaufen nützen. Alle anderen Pflanzen können - sobald sie braun geworden sind - im Herbst oder Winter geschnitten werden. Als Faustregel gilt: Was braun wird und ins Wasser fällt, wird entfernt.Mit Hilfe eines Holzstabes von 2 bis 3m Länge, an dessen Ende eine Sichel oder ein scharfes Messer befestigt ist, können auch Seerosen, Unterwasserpflanzen und andere Teichgewächse, die sich weiter vom Ufer entfernt befinden, geschnitten und anschließend abgekeschert werden. Unterwasserpflanzen wie Tausendblatt, Laichkraut, Wasserpest, Hahnenfuß und Chara sollten schon im Spätsommer um 2/3 zurückgeschnitten werden, wenn sie beim Baden noch leicht erreicht werden können. Allerdings sollten sie wirklich üppig gedeihen - im ersten Jahr verschont man sie am besten noch.

Wartung von Pumpen und Technik im Herbst/Winter

Bitte überprüfen Sie, ob die Pumpen ausgebaut werden müssen oder ob es genügt, den Schacht frostsicher zu machen. Filter, Überlaufrinnen und Skimmer sollten gereinigt und abgedeckt werden. Bei bepflanzten Kiesfiltern gilt dasselbe wie beim Teich - die Pflanzen werden erst im Frühjahr geschnitten. Ansonsten ist es am besten, die Pflegeanleitungen und Gebrauchsanweisungen, was die Technik und den Betrieb des Teiches betrifft, genau einzuhalten. Eisfreihalter oder Beheizung können die natürliche Winterruhe des Gewässers eher stören und sind daher in der Regel nicht notwendig.

Frühlingserwachen

Wie in der Natur hat alles Leben im Schwimmteich unter der Eis- bzw. Schneedecke überwintert, im Februar und März kommt wieder Leben in den Teich. Die ersten Pflanzen blühen, meist sind es Dotterblumen und rosa Sumpfprimeln. Kröten sind meist die ersten Lurche, gefolgt von den Grasfröschen und Molchen. Bitte untersuchen Sie jetzt den Teichgrund, ob dort nicht auch Kröten überwintert haben. Häufig kommen sie an der glatten Oberfläche der Folie nicht nach oben und verenden jämmerlich in der Tiefe. Oft werden die Kadaver zu spät bemerkt, darunter kann die Wasserqualität leiden. Mit einem ausziehbaren Kescher (Länge ca. 4,80 m) können die Tiere gefangen und in den seichteren Zonen abgesetzt werden. Wie eine schwarze Perlenschnur sehen die Gelege der Kröten aus - bis zu 5.000 Eier setzt ein Pärchen auf einmal ab. Insbesondere die Kaulquappen der Kröten vertilgen unglaubliche Mengen von Algen und weiden den Untergrund regelrecht ab.Keine Angst - von den vielen Tausend Tieren werden nur ganz wenige erwachsen, die meisten werden von Vögeln und anderen Tieren gefressen. Auch die anderen Lurche sollten nach Möglichkeit geschützt werden. Sie erfüllen wichtige Aufgaben im Ökosystem.

Pflegearbeiten im Frühjahr

Kontrollieren Sie die Kapillarsperre der Uferlinie - überprüfen Sie die Technik im Schwimmteich. Pflanzen sollten jetzt geschnitten und möglichst viel Biomasse (Pflanzenreste, Laub, etc.) aus dem Teich entfernt werden. Im Herbst haben sich häufig Grünalgen gebildet, da die Nahrungskonkurrenz fehlte. Den ganzen Winter über haben sie meist eine wichtige Aufgabe erfüllt, nähmlich die Sauerstoffproduktion. Grünalgen sollten daherkeinesfalls negativ bewertet werden! Im Frühjahr kommt es häufig zu einer stärkeren Vermehrung, erst wenn die anderen Pflanzen wieder Nährstoffe dem Wasser entziehen, gehen die Algen von selbst zurück. Meist sind die bei Beginn der Badesaison im Mai deutlich reduziert. Wenn nicht, sollte überprüft werden, ob von außen Nährstoffe (Humus) in den Teich eingeschwemmt werden und ob genügend Unterwasserpflanzen vorhanden sind, welche die stärkste Nahrungskonkurrenz darstellen. Vor allem fädige Algen sind sehr positiv zu bewerten, allerdings sollten sie abgekeschert werden, sobald sie gelb und bräunlich werden und abzusterben beginnen. Alle Grünalgen binden Nitrat und Phosphat - diese Nährstoffe werden frei, wenn sich die Algen zersetzen.

Mögliche Probleme bei Schwimmteichen

Trübungen durch Schwebealgen sind durchaus normal, während der Badesaison sollte das Wasser aber die meiste Zeit klar sein. Eine Untersuchung von 45 Schwimmteichen im Jahr 1998 durch die Universität Graz hat gezeigt, dass es so gut wie keine hygienischen Probleme bei den untersuchten Anlagen gab, jedoch bei einigen eine leichte Eutrophierung. Damit einher geht meist eine Trübung des Wassers oder stärkere Algenbildung. Mit Hilfe diverser Filter kann dieses Problem leicht beseitigt werden. Bepflanzte Kiesfilter, Zeolithfilter, Ansaugung über Bodengrund und Anderes erreichen eine Wasserreinigung durch Bakterien, deren grandiose Wirkungsweise von Pflanzenkläranlagen hinreichend bekannt sind. Es ist jedoch zu beachten, dass bei neuen Anlagen die Wirkung erst nach etwa sechs Wochen einsetzt, bei bestehenden Anlagen geht es schneller - allerdings erst bei Temperaturen ab 15 bis 20 °C. Ein besonders effektiver Filter dieser Art wurde in den letzten Jahren in Österreich entwickelt, das leichte Filtermaterial aus Perolith bietet der drei- bis fünffachen Menge an Bakterien Lebensraum und arbeitet daher besonders energie- und platzsparend. Die leichten Bauteile können auch im nachhinein ohne Probleme in Gewässer eingebaut werden.

Probleme durch Tiere

Manchmal kommt es bei Schwimmteichen auch zu Problemen durch Tiere: Bisamratten fressen Löcher in die Folie und vertilgen Unmengen von Pflanzen. Bei den ersten Anzeichen sollte eine Falle mit einer Karotte als Köder aufgestellt werden. Wildenten und andere Wasservögel können durch ihren Kot ebenfalls eine Eutrophierung ung hygienische Probleme verursachen - außerdem schleppen sie manchmal Fischlaich ein. Gottlob lassen sie sich aber relativ leicht vertreiben, in die Hände klatschen, Schreckschüsse und quer über den Teich gespannte Schnüre sind probate Mittel. Um den Nährstoffeintrag gering zu halten, sollten Schwimmteiche auch nicht unbedingt mit Fischen besetzt werden. Bei allen Problemen, die auftreten können, kann ein Fachmann zu Rate gezogen werden. Es gibt mittlerweile auch einschlägige Literatur, jedenfalls genügend Lösungsmöglichkeiten. Ganz sicher aber überwiegen die positiven Aspekte bei einem Schwimmteich: das Baden, Schwimmen und Planschen, die interessanten Beobachtungsmöglichkeiten und die beruhigende Wirkung der Wasseroberfläche - einfach das "Paradies im eigenen Garten".
Richard Weixler ist Autor des Buches "Garten- und Schwimmteiche", Vorsitzender des Verbandes der Österreichischen Schwimmteichbauer und baut seit 15 Jahren Schwimmteiche.


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