Japan Koi - Hirasawa Kujaku - 30 - 35 cm
  • Begehrte Metallic-Zuchtform
  • Geselliger Gruppenfisch
  • Für den Gartenteich
  • Wunderschöne Farben und Muster
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Japan Koi - Hirasawa Kujaku - 30 - 35 cm

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Produktinformationen
Japan Koi - Hirasawa Kujaku - 30 - 35 cm
Diese wundervolle metallisch schimmernde dreifarbige Farbform des Brokatkarpfens aus Japan zeigt ein typisches Kohaku-Muster und ein schwarzes Netzmuster. Die schönen Kujaku Koi Karpfen der renommierten Zuchtfarm Hirasawa sind ausgesucht schöne Bewohner für einen Koiteich und eine wahre Zierde. Der weltweit bekannte Koi Züchter Hirasawa legt großen Wert auf Qualität. - Garnelio
Beschreibung

Unter den Karpfenfischen sind Koi mit ihren tollen Farben und Zeichnungen wahre Experten darin, ihre Betrachter zu beeindrucken! So auch der Kujaku, der ein Original Japan Koi des weltbekannten Züchters Hirasawa ist. Dieser auch als Nishikigoi bezeichnete Kamerad, stammt ursprünglich vom altbekannten Karpfen, dem Cyprinus carpio, ab.

Sie erwerben hier Tiere, die 30-35 cm groß sind!

Als Kujaku wird ein Koi bezeichnet, der über zwei Farben verfügt. Dabei ist seine Grundkörperfarbe weiß metallisch glänzend und besitzt dabei rote Zeichnungen. Der Rotton kann sich dabei in der Stärke unterscheiden und sowohl ein helles orangerot aber auch ein tiefes burgunderrot betragen. Vor allem die Schuppen im Rückenbereich sind an den Schuppenrändern graubraun bis schwarz hinterlegt. Dies wird auch als sogenanntes Kujaku Han bezeichnet.

Den geselligen Kujaku sollten Sie im Teich mindestens zu fünft halten, wobei die Variante seiner Mitfische eher uninteressant ist, sofern die Tiere in etwa dieselbe Größe besitzen. Pro Koi rechnen Sie 1-3 Kubikmeter Wasser, denn die sanften Riesen können durchaus bis zu einem Meter erreichen und benötigen daher ausreichend Fläche zum Ausschwimmen. Den Teichstandort sollten Sie möglichst nicht in der prallen Sonne wählen, sondern den Teich eventuell auch mit Sonnensegel abschatten um eine Überhitzung und Algenbildung zu verhindern. Hierbei eignet sich vor allem eine eckige bis ovale Teichform mit einer Grundfläche von 3x6 Metern und teilweise steil abfallenden Teichwänden. Achten Sie aber auch auf eine gestaltete Flachwasserzone, denn diese benötigen vor allem die Weibchen zur Laichablage.

Die Teichtiefe sollte zwischen 130 und 200 Zentimetern betragen, um ein Durchfrieren zu verhindern, denn der Kujaku überwintert am Bodengrund. Mit Eisfreihaltern und Teichheizungen  kann dem ebenfalls vorgebeugt werden. Sobald im Sommer die Tempersturen, auch die im Teichwasser steigen, nimmt dabei automatisch auch der Sauerstoffgehalt ab, daher sollten Sie zur Optimierung des Gasaustausches auf Teich Oxydatoren oder Ausströmersteine setzen. Ein ausreichend dimensionierter Teichfilter sorgt zudem für eine penible Wasserhygiene, denn die die ist im Koiteich auf jeden Fall Pflicht! Überprüfen Sie Ihre Wasserwerte regelmäßig, um Ihre Lieblinge fit und vital zu halten und rechtzeitig einzugreifen, falls erforderlich.

Vergesellschaften können Sie den Kujaku prima mit Biotopfischen, die Sie bei uns im Shop finden: Rotfedern, Schleien  oder Rotaugen eigenen sich hierbei genauso gut wie Moderlieschen oder Gründlinge. Eher ungeeignet sind aber Störe, die ihrem Namen vor allem im Winter alle Ehre machen oder Fische mit Stacheln wie Sonnenbarsche oder Stichlinge. Der Kujaku ließe sich zwar auch im Kaltwasseraquarium überwintern, aber hinsichtlich seiner Physiologie ist die reine Draußen-Überwinterung in jedem Fall empfehlenswerter, um den Tieren unnötigen Stress durch Herausheben zu ersparen, denn durch Stress erkranken sie leicht. Die meisten Wirbellosen werden voraussichtlich vom Kujaku gefuttert, setzen Sie daher eher auf sich schnell reproduzierende Arten wie zum Beispiel Posthornschnecken, aber auch Spitzschlammschnecken, die im Übrigen auch noch als Algenpolizei tätig sind. Bei der Vergesellschaftung der Koi sollten Sie darauf achten, dass die potentiellen neuen Mitbewohner eventuelle Medikamentenkuren problemlos überstehen und beispielsweise keine Kupferunverträglichkeit aufweisen.

In den Flachwasserzonen des Teiches erwärmt sich das Wasser in den Sommermonaten mehr als im übrigen Teich, daher ziehen sich die Weibchen der Kujaku hierhin zur Eiablage zurück. An Laichbürsten und Pflanzen streifen sie dabei mehrere hunderte tausend Eier ab. Da sie aber ebenfalls ausgeprägte Laichräuber sind, ist eine übermäßig Fischpopulation eher nicht zu erwarten. Je nach Pflanzendichte kommen aber gelegentlich ein paar Jungtiere hoch.

Karpfentypisch glänzt auch der allesfressende Kujaku nicht immer mit den besten Manieren am Buffet und so gründelt er im Teichschlamm nach Leckereien wie Egeln, Kleinstkrebsen, Würmern und anderem. Dabei wirbelt er unter Umständen sehr viel Mulm auf. Mit Banane oder auch gekochten Kartoffeln, Seidenraupen und Mehlwürmern können Sie ihn ab und zu verwöhnen, aber bitte in Maßen! Um den Tieren eine möglichst artgerechte Entwicklung zu ermöglichen sollten Sie daher spezielles Koifutter verfüttern, das sich sowohl an den Bedürfnissen Ihrer Fische, aber auch an den Jahreszeiten ausrichtet. Als Pflanzenfresser mampfen die Kujaku auch weichlaubige Teichpflanzen, die Sie daher regelmäßig nachsetzen sollten, um die notwendige Vegetation im Teich zu erhalten.

Unsere Futterempfehlung: Das schwimmfähige Teichzeit Koi Futter ist ein Alleinfuttermittel für Koi und wurde gemäß wissenschaftsbasierter Forschungsergebnisse ernährungsphysiologisch exakt auf deren Bedarf abgestimmt. Die optimale Nährstoffzusammensetzung erlaubt ein rasches Wachstum mit ausgeprägten Farben und verhindert die Wasserbelastung im Teich.

Steckbrief
Wissenschaftlicher Name: Cyprinus carpio
Deutscher Name: Kujaku Koi
Schwierigkeitsgrad: für Anfänger
Herkunft/Verbreitung: Japan
Färbung: metallic silberweiße Grundfarbe mit roten Kohaku Abzeichen und schwarzem Netzmuster
Alterserwartung: 60 Jahre
Teichgröße: mindestens 5 Kubikmeter für fünf Fische, für jeden weiteren Koi 1000 Liter
Futter: Allesfresser, Pflanzen, Insektenlarven, Insekten, Würmer, Krebstiere, spezielles Koifutter
Zucht: im Teich relativ schwierig
Verhalten: Tagaktiv
Gruppengröße: ab fünf gleich große Fische
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